Mit viel Liebe und Fleiß wurde das Hafenfest am 07.05.05
vorbereitet und durchgeführt, nur leider wusste "Petrus"
dieses Bemühen nicht so richtig zu schätzen und öffnete
seine Schleusen. Dies tat aber nicht sonderlich weh, denn alle Beteiligten
und Gäste fügten sich in das Gegebene und trugen zum Gelingen
des Festes bei. (Schließlich ist ein Hafenfest nun mal eine
"feuchte" Angelegenheit.)
 |
Die KITA-Gruppe aus Raddusch
trägt zur Eröffnung ein kleines Programm vor. |
 |
Die Kinder, teils in wendischer Tracht, gaben
sich außerordentlich viel Mühe und harten tapfer
im Regen aus. |
 |
Der Höhepunkt des Festes ist die Rudelübergabe
vom Trachtenverein (durch Melanie Mutschke) an die Kahnfährgemeinschaft.
Dabei wird der Wunsch nach vielen Gästen und gutem Wetter
und nach einem nie brechendem Rudel ausgesprochen. |
 |
Rudi Noack vom Fährverein übernimmt
das Rudel - damit
ist die Kahnfahrsaison 2005 eröffnet! |
 |
Ein besonderes Ereignis war der Auftritt eines
Hochzeitszuges vom Lübbenauer Verein "Rubisko"
- hier die Ankunft mit dem Kahn. |
 |
Der Verein stellte eine traditionelle Radduscher
Hochzeitsgesellschaft vor. Vorn der Hochzeitsbitter, dahinter
ein Brautpaar von 1928, fast ganz in schwarzer Tracht, so wie
das damals üblich war. |
 |
Frau Lehmann-Enders stellt den Gästen die Trachten der
Hochzeitsgäste vor. Typisch für die Braut ist die
weiße Haube und die weißen Strümpfe zu schwarzen
Schuhen.
|
 |
Der Hochzeitsbitter gehörte mit seinem Stock
zu jeder Hochzeit. Mit dem dreimaligen Stampfen des Stockes
wurde die Hochzeit eingeleitet, aber seine Hauptaufgabe war
die Organisation der Hochzeit. |
 |
Wie bei jeder Hochzeit üblich, wurde ordentlich
Walzer getanzt... |
 |
Regen, Regen,... - warten, warten... |
 |
Der Heimat- und Trachtenverein bewirtete die
zahlreichen Gäste mit Selbstgebackenem. |